Dank der vorherigen rot-grünen “Landesregierung“, mussten alleine seit 2010, über 100 Förderschulen schließen. Aus den vorherigen Beschlüssen ging außerdem hervor, dass bis zum Ende dieses Schuljahres, über 13 weitere Förderschulen schließen sollten.

#Inklusion entwickelt sich insgesamt immer mehr zu einem, von links geführten ideologischen Kampf, für die krampfhafte Gleichheit, von dem nicht zuletzt jene nicht profitieren, welche an einer Förderschule optimale Förderung erfahren würden. Die Landesregierung hat hier momentan alle Hände voll zu tun, ein bildungspolitisches Desaster zu verhindern.
Das bildungspolitische Hauptproblem, mit dem die momentanen #Förderschulen und Schulen für Kranke in NRW zu kämpfen haben, ist die von rot-grün beschlossene Mindestgröße jener Schulen.

Es wird seitens der Regierung versucht, Teilstandorte zu errichten, wo Förderschulen dank der alten Verordnungen schließen müssen.

LKR-NRW spricht sich für eine klare und individuelle Förderung aus und befürwortet Inklusion immer dort, wo es auch wirklich Sinn macht. Dies muss jedoch in Zukunft frei von Quoten und Ideologie geschehen. Förderschulen müssen in einer sinnvollen Bildungspolitik unterstützt und nicht geschlossen werden.