Nach der epochalen Fehlentscheidung der Bundeskanzlerin, hunderttausende Migranten im Sommer/Herbst 2015 unkontrolliert nach Deutschland einwandern zu lassen, war das Bundesamt gezwungen, tausende Mitarbeiter neu einzustellen und im Schnelldurchlauf zu Entscheidern über Asylanträge zu machen.

Bis heute geschieht dieses auf der Grundlage von rd. 20% der normalerweise notwendigen Ausbildungsinhalte. Wie viele Fehlentscheidungen bisher getroffen wurden ist nicht bekannt.

Weiterführender Artikel: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-06/bamf-ausbildungsquote-qualifikation-entscheider