„Die Welt“ hat einen langen Beitrag zur gestrigen Terrornacht in Hamburg veröffentlicht. Wie in einer Zirkusvorstellung gilt auch hier, „Das Beste kommt zum Schluss“!

Nachdem das Hamburger #Schanzenviertel in der Nacht von Brandschatzungen, Plünderungen und anderen Straftaten linksfaschistischer Terroristen heimgesucht wurde, die erst durch den massiven Einsatz von Sondereinsatzkommandos der Polizei und Spezialfahrzeugen eingedämmt werden konnten, haben die Hamburger Grünen eine für sie logische Konsequenz aus den Vorfällen gezogen.

„Die drei Grünen-Senatoren Katharina Fegebank, Jens Kerstan und Till Steffen erklärten via Facebook, dass der G-20-Gipfel so groß sei, „dass er selbst in eine Großstadt wie Hamburg nicht mehr passt“. Die Lehre von Hamburg müsse sein: „Speckt G 20 ab!““

Die wirkliche Lehre aus Hamburg muss vielmehr sein, dass es sich bei dem linken Terror eben nicht um ein „aufgebauschtes Problem“ handelt, wie Manuela Schwesig (SPD) es 2014 behauptete.
Die Lehre aus Hamburg muss sein, dass linker Terror, der mit schwersten Straftaten einhergeht nicht verharmlost, sondern mit allen rechtsstaatlichen Mitteln verfolgt werden muss und die Unterstützer dieses Terrors den Terroristen gleichgestellt werden müssen. Ich befürchte allerdings, dass ein derartiges Vorgehen erhebliche Lücken in die Personaldecke der SPD, der Grünen und der Linken reißen wird.

Die Gefahren aus dem linken Spektrum hat man in den USA längst erkannt und handelt konsequent. Dort wurde die ANTIFA kürzlich als terroristische Organisation eingestuft. „Die Organisation setze sich hauptsächlich aus Terroristen zusammen“, heißt es in US-Amerikanischen Sicherheitskreisen. Wohl gemerkt, eine Organisation, die sich auch über Zuwendungen deutscher Linksparteien und des deutschen Staates finanziert! #G20 #G20HAM17 #G20HH

Quelle: Welt.de